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ist das nicht ein gewaltiger Name für einen Verein?

Da stellt sich natürlich die Frage, wie man auf so einen Namen kommt.

Angefangen hat das als ich noch als Dreher beschäftigt war. Zu dieser Zeit habe ich mir eine Kanone gefertigt die man mit Kaliber 12 Alarmpatronen lädt.

Eine Attraktion auf allen Polterabenden. Wenn man damit zwischen den Häusern schießt, dann kann man das wirklich schon als Böllern bezeichnen.

Allerdings gab es da in unserer Gegend jemanden, der hatte ein, für mich, wahres Monstrum von Kanone. Ein 6 cm Vorderlader Geschütz. Wenn man den Knall noch nicht gehört hat, dann glaubt man es nicht, wenn man davon erzählt bekommt.

Schießt man damit von einem Berg aus über das Tal hinweg, dann hört sich das an, wie der Donner eines schweren Gewitters, der mit langem grollen über die Berge und Täler zieht.

Da nun nicht wenige Menschen gefallen daran gefunden haben, bei diesem schießen dabei zu sein, habe ich einmal scherzhaft den Begriff "Freunde des Donners" verwendet. Aber daran einen Verein zu gründen habe ich nie gedacht. Wie es trotzdem dazu gekommen ist?

Na ja, ich habe mir meine Vorderlader Kanone gebaut (Kaliber 5 cm). Aber, wie kommt man an das viele Schwarzpulver?

Als Privatmensch bekommt man keine Erlaubnis und ein fremder Verein will die Verantwortung nicht übernehmen. Da bleibt einem nur, seinen eigenen Verein zu gründen.

Ich werde im laufe der Zeit die einzelnen Themen über das Schießen mit Böller bzw. Kanonen aufgreifen und auf dieser Seite publizieren.

Also, viel Spaß bei den "Freunde des Donners".

Jürgen Schwarz, 1. Vorsitzender